How-To: Via Bluetooth über´s Handy per GPRS ins Internet

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Deerhunter
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How-To: Via Bluetooth über´s Handy per GPRS ins Internet

Beitrag von Deerhunter » Montag 10. März 2008, 22:36

Einleitung:
Geschrieben habe ich diese Anleitung für mein Smartphone Palm Treo 680 und mein Nokia 6233.
Die ersten Schritte - Vorbereitungen - Wechsel in den Fulldesktop/Advanced Desktop Mode - Installation von Software - sind auch in anderen Posts und Foren beschrieben, der Vollständigkeit halber, damit man nicht immer "springen" muss, habe ich jedoch den gesamten Arbeitsgang beschrieben.

Vorbereitungen:

Zeit nehmen! „Mal eben schnell“ geht nur eins – nämlich in die Hose! Dies gilt ganz besonders für die eventuell ungewohnte Arbeit an der Konsole.
Ich verwende die Begriffe Terminal und Konsole synonym. Sie ist im „Easy Mode“ über „Ctrl-Alt-t“, im Advanced Mode über „Programme“ – „System“ – „Console“ zu erreichen. Wenn ich im folgenden Text „Kommando“ schreibe, ist damit jeweils die Eingabe der folgenden Zeile an der Konsole gemeint.
Das auf dem Eee eingesetzte Linux ist eine speziell angepasste Konfiguration der XANDROS Distribution, die wiederum zu den DEBIAN Derivaten gehört. Man sollte möglichst innerhalb einer Distribution bleiben, wenn man zusätzliche Software installiert, da man ansonsten Gefahr läuft, dass das System instabil wird. Die folgenden Schritte halten sich im Wesentlichen an diese Regel und haben bei mir und vielen anderen Nutzern problemlos funktioniert. Trotzdem übernehme ich natürlich keine Gewähr, dass das so auf allen Eee funktioniert.
Grundsätzlich sollte man – wenn man kein USB-DVD Laufwerk hat – ein Recovery USB Stick über die beiliegende ASUS DVD erstellen. Benötigte Kapazität: 1GB (Nicht wundern, wenn das Install-Tool 1,3 GB anzeigt, belegt sind nachher ca. 850 MB)
Als zusätzliches Werkzeug empfehle ich ein Linux-Live System auf einem zweiten USB Stick, wie Puppy-Linux. Das braucht gerade mal 40 MB, da reicht ein 126 MB Stick.
Da ein wenig Arbeit an der Konsole notwendig ist, sollte man ggf. eine Linux-Befehls Referenz mit den Grundbefehlen bereithalten (z.B.: http://www.linuxforen.de/forums/showpos ... ostcount=7
oder
http://www.tnt-computer.de/yanip/lbefehle.html)
Keine Sorge, man braucht nur eine Handvoll:
„sudo“ - Wechsel in „root“-Modus
„cd“ - Verzeichniswechsel:
„cd ..“ – eines höher, bzw „cd name“ – öffne Verzeichnis „name“
„ls“ – Verzeichnisinhalt anzeigen
„mc” - Midnight Comander Dateimanager
… und die, die in u.a. Tutorial stehen.
Wichtig: Die Eingaben an der Konsole/Terminal sind kontextsensitiv und mitunter werden jede Menge Sonderzeichen mit und ohne Leerzeichen verwendet. Wer die Möglichkeit hat und ggf absoluter Newbie ist (oder altersgetrübte Augen hat wie ich) sollte ggf. einen externen Monitor und eine USB Tastatur nutzen, das macht´s ggf einfacher, wenn man am System herumwerkelt.
Datensicherung
Wie immer – eigene Daten und Einstellungen sichern: Die Firefox und Thunderbird Dateien und Einstellungen liegen z.B. im Home-Verzeichnis unter „.mozilla“ und „.thunderbird“
Da sie versteckt sind ( ein Punkt vor dem Name), muss man im „File Manger“ – „Ansicht“ – „Ausgeblendete Dateien anzeigen“ und „Alle Dateisysteme anzeigen“ anklicken.
Da wir bei den folgenden Arbeiten an der Paketverwaltung werkeln werden und dies ein Herzstück unseres Systems ist, sollten wir vorher folgende Dateien auf einen externen Datenträger (USB-Stick) sichern:
Die /etc/apt/sources.list und die /var/lib/dpkg/status. Beide erreicht man mit den Dateimanager über „Alle Dateisysteme“, dann auf das Ordnersymbol mit dem „/“ klicken und dann dem jeweiligen Pfad folgen. Dann wie unter Windows“ Rechtsklick auf die Datei – kopieren – in Sicherungsverzeichnis wechseln – einfügen – fertig.

1. Wechsel in den Fulldesktop/Advanced Desktop Mode

So, als erstes wechseln wir vom „Easy Mode“ in den „Advanced Desktop Mode“ – es gibt verschiedene Möglichkeiten, ich empfehle folgenden:
Die u.a. Scripts erleichtern den Wechsel und können das System bei Deinstallation auch (fast) wieder in den Urzustand zurückbringen. Fast, weil die Pakete „kicker” und “ksmserver” können nicht wieder entfernt werden, was aber nicht weiter stört.
Weiterhin unterdrückt das Script die Popup Nachricht beim Booten, wenn eine SD-Karte eingelegt ist.
Durchführung:
Im Easy Mode drückt man zuerst Ctrl-Alt-t. Es öffnet sich ein Terminal
Als erstes holt man sich den Schlüssel, der die notwendigen Dateien freischaltet, bzw deren Korrektheit bestätigt:
Kommando:

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wget http://download.tuxfamily.org/eeepcrepos/key.asc
ENTER drücken, dann Kommando:

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sudo apt-key add key.asc
ENTER drücken, dann Kommando:

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sudo synaptic
(Synaptic wird mit Adminrechten geöffnet)

In Synaptic Paketverwaltung: „Einstellungen“ – „Paketquellen“ – „Neu“: Eingabe bei Adresse: http://download.tuxfamily.org/eeepcrepos Distribution: p701 Sektion(en): main (oder main etch, wenn man ggf weitere Software sucht), dann „OK“ klicken, „Neu laden“ klicken.
Im rechten Fenster bis „advanced-desktop-eeepc” scrollen, anklicken und “Aktualisierungen vormerken” auswählen, nach der Suche des Paketmanagers im PopupFenster “Vormerken” anklicken.
ANMERKUNG: Falls ein Dialog ausserhalb des Bildschirms erscheint - „ALT“ drücken und halten, mit linker Maustaste in einen freien Bereich klicken und halten, dabei das Fenster verschieben.

Falls diese Installation so nicht klappt, gibt´s eine anderere Möglichkeit per Konsole:

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sudo apt-get install advanced-desktop-eeepc
Eee neustarten, dabei im Dialogfenster links „Voller Desktop“ auswählen. Im „Easy Mode“ kann nun auch unter „Einstellungen“ – „Persönliche Einstellungen“ der Einlogmodus festgelegt werden.
Aus dem „Advanced Desktop Mode“ kann man problemlos wieder in den „Easy Mode“ zurückwechseln – über dem „user abmelden“ einfach auf „Easy Mode“ klicken.

2. WVDIAL installieren

Zunächst brauchen wir etwas zusätzliche Software, nämlich „wvdial“, einen PPP-Wähler
(FAQ wvdial: http://alumnit.ca/wiki/index.php?page=WvDialFAQ)
Das bekommen wir wie folgt:
Zunächst fügen wir unseren Softwarequellen eine weitere hinzu:
Wir öffnen eine Konsole (s.o.) und Kommando:

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sudo kwrite /etc/apt/sources.list
Der Editor öffnet die Datei „sources.list“ mit Admin-Rechten. Diese Datei ist die Grundlage für die Paketverwaltung Synaptic. Nun ergänzt man hinter den bisherigen Paketquellen folgende Zeilen, um vorübergehend zusätzliche Softwarequellen zu ergänzen:

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deb http://ftp.us.debian.org/debian/ stable main non-free contrib
deb http://non-us.debian.org/debian-non-US/ stable/non-US main contrib non-free
Datei speichern – Editor beenden, Kommando:

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sudo apt-get update
Jetzt wird wvdial installiert. Kommando:

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sudo apt-get install wvdial
Nun sollten die oben beigefügten Softwarequellen wieder entfernt werden, da sie Software enthalten, die ebenfalls in den Eee angepassten Paketen enthalten ist und so zu einer Vermischung von angepasster und nicht angepasster Software führen können, was zu einem instabilen System führen kann. Also wieder Kommando:

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sudo kwrite /etc/apt/sources.list
Die beiden Zeilen entfernen, Datei speichern, Editor schliessen, Kommando:

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sudo apt-get update
3. Bluetooth Stick installieren und konfigurieren

Wichtig: Bluetooth-Stick immer am selben Port einstöpseln und zwar vor dem Booten des Systems!
Dann – was sonst – Konsole aufrufen:

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sudo hciconfig
Es sollte ein Ergebnis wie folgt erscheinen:

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hci0: Type: USB
BD Address: 11:11:11:11:11:11 ACL MTU: 678:8 SCO MTU: 48:10
UP RUNNING PSCAN ISCAN
RX bytes:1056115 acl:2996 sco:0 events:2802 errors:0
TX bytes:225742 acl:2361 sco:0 commands:236 errors:0
Wichtig: UP (d.h. BT läuft) und
RUNNING PSCAN ISCAN (d.h. der Stick kann erkennen und erkannt werden) Wenn der Stick im laufenden Betrieb eingestöpselt wurde, fehlt diese Angabe – dann hilft ein Neustart des Eee.
Wenn statt „UP“ dort „DOWN“ steht, dann Kommando

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sudo hciconfig up
ENTER drücken, dann Kommando:

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/etc/init.d/bluetooth restart
Jetzt Bluetooth am Handy einschalten und auf “Erkennbar” stellen.
Es ist wichtig, dass Handy und BT am Handy eingeschaltet bleibt! Also, vorher Systemeinstellungen am Handy vorher entsprechend einstellen! Andere BT Geräte möglichst abstellen, sonst erhält man eine etwas längliche Liste und muss die korrekten Daten anschliessend herausfinden
Nun lassen wir den EeePc das Handy scannen, Kommando:

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sdptool browse
Als Ausgabe erhält man unter der MAC-Adresse (merken!) eine Übersicht über die am verfügbaren und erkannten Dienste, die Angabe der Channel-Nr im Abschnitt “Dial up Networking” wird noch gebraucht, merken!
So etwa sieht der Abschnitt aus:
------- Schnipp -------

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Service Name: Dial-Up Networking
Service RecHandle: 0x10004
Service Class ID List:
"Dialup Networking" (0x1103)
Protocol Descriptor List:
"L2CAP" (0x0100)
"RFCOMM" (0x0003)
Channel: 1
Language Base Attr List:
code_ISO639: 0×454e
encoding: 0×6a
base_offset: 0×100
Profile Descriptor List:
“Dialup Networking” (0×1103)
Version: 0×0100 
------- Schnipp -------

4. Bluetoothdienst konfigurieren

Jetzt müssen wird noch dem Bluetoothdienst mitteilen, dass sie Anmeldungen unseres Handys automatisch akzeptieren soll, das geht über die Datei hcid.conf und natürlich wieder über die Konsole (alternativ kann man auch den Editor geöffnet lassen und über Datei öffnen arbeiten):

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sudo kwrite /etc/bluetooth/hcid.conf
die hcid.conf sollte folgendermassen aussehen:
------- Schnipp -------

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#
# HCI daemon configuration file.
#

# HCId options
options {
	# Automatically initialize new devices
	autoinit yes;

	# Security Manager mode
	#   none - Security manager disabled
	#   auto - Use local PIN for incoming connections
	#   user - Always ask user for a PIN
	#
	security auto;

	# Pairing mode
	#   none  - Pairing disabled
	#   multi - Allow pairing with already paired devices
	#   once  - Pair once and deny successive attempts
	pairing multi;

	# Default PIN code for incoming connections
	passkey "1234";
}

# Default settings for HCI devices
device {
	# Local device name
	#   %d - device id
	#   %h - host name
	name "%h-%d";

	# Local device class
	class 0x3e0100;

	# Default packet type
	#pkt_type DH1,DM1,HV1;

	# Inquiry and Page scan
	iscan enable;
	pscan enable;

	# Default link mode
	#   none   - no specific policy 
	#   accept - always accept incoming connections
	#   master - become master on incoming connections,
	#            deny role switch on outgoing connections
	lm accept, master;
	discovto 0;

	# Default link policy
	#   none    - no specific policy
	#   rswitch - allow role switch
	#   hold    - allow hold mode
	#   sniff   - allow sniff mode
	#   park    - allow park mode
	lp rswitch,hold,sniff,park;
}
------- Schnipp -------
Datei speichern – Editor schliessen
So, jetzt zur Sicherheit noch einmal den Bluetoothdienst neustarten:
Kommando:

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/etc/init.d/bluetooth restart
5. „Modem“ erstellen
Mit den o.a. Angaben erstellen wir nun ein neues “Modem”, dazu wieder an die Konsole, Kommando:

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sudo kwrite /etc/bluetooth/rfcomm.conf
dass öffnet eine neue Datei “rfcomm.conf”, in die wir nun folgenden Text einkopieren:
------- Schnipp -------

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# RFCOMM configuration file.
#
rfcomm0 {
#  #Automatically bind the device at startup
bind yes;
#
#  #Bluetooth address of the device
device xx.xx.xx.xx.xx.xx(ACHTUNG - hier MAC-ADRESSE des Handy);
#
# # RFCOMM channel for the connection
channel	x (ACHTUNG - hier die richtige ChannelNr);
#
#  #Description of the connection
comment "Dial-up networking";
}
------- Schnipp -------
Datei speichern – Editor schliessen

6. WVDIAL konfigurieren

Jetzt können wir wvdial konfigurieren, daher Kommando:
sudo wvdialconf[/code]
Das System erstellt nun die Konfigurationsdatei wvdial.conf im Verzeichnis /etc/.
Diese müssen wir mit unserem Editor bearbeiten, also Kommando:

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sudo kwrite /etc/wvdial.conf
Die Konfigurationsdatei wvdial.conf sollte wie folgt aussehen:

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[Dialer Defaults]
Init1 = ATZ
Init2 = ATQ0 V1 E1 S0=0 &C1 &D2 +FCLASS=0 
Init3 = AT&F+CGDCONT=1,"IP","internet.eplus.de";+cgqreq=1,0,0,0,5,1
Modem Type = USB Modem
ISDN = 0
Phone = *99***1#
New PPPD = yes
Modem = /dev/rfcomm0
Username = eplus
Password = gprs
Baud = 460800
Idle Seconds = 3000
Auto DNS = 1
Stupid Mode = 1
Compuserve = 0
Dial Command = ATD
FlowControl = NOFLOW
Hier gehe ich von dem Provider E-Plus aus, bei den Parametern zu Init2 bin ich mir noch nicht ganz sicher. Der Eintrag „Modem = /dev/rfcomm0” hängt natürlich von Eurem System ab und muss ggf angepasst werden.

7. Anwahl
So, nun sollte alles laufen. Zum Herstellen einer Verbindung – Kommando:

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sudo wvdial
Im Konsolenfenster sollten ein paar Zeilen erscheinen, die sagen, das eine PPP Verbindung steht usw.
Zum Beenden der Verbindung wieder die Konsole in den Vordergrund holen und „Ctrl-C“ eingeben.
Kommt keine Verbindung zustande, landet man nach Eingabe von „sudo wvdial“ wieder am Prompt.

8. Fetisch!

Anmerkungen:
Noch 'ne Ergänzung: Ich habe "wvdial" gewählt, weil es relativ wenig an der Softwareumgebung des EeePC ändert, es gibt auch andere Tools, auch mit grafischer Oberfläche, wie kppp, die aber relativ viele der installierten Softwarepakete ändern, bzw. austauschen würden. Ich habe mich ohnehin etwas über diese Probleme gewundert, unter anderen Linux-Distris geht das m.E. deutlich geschmeidiger.

Gruß,

Deerhunter

UND NICHT VERGESSEN: Ich übernehme keine Verantwortung, falls jemand seinen EeePC mit o.a. Anweisungen zum Buchbeschwerer umwandelt. Richtig durchgeführt, funktioniert alles.
Wer sich mit Linux nicht auskennt, sollte allen mit SUDO Kommandos sehr vorsichtig umgehen, da man mit Adminrechten auch jede Menge zerstören kann - wie bei Arbeiten an der Registry unter Windows.
Zuletzt geändert von 2 am Deerhunter, insgesamt 0-mal geändert.

Deerhunter
Neuling
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RegistriertCOLON Montag 3. März 2008, 23:50

Re: How-To: Via Bluetooth über´s Handy per GPRS ins Internet

Beitrag von Deerhunter » Dienstag 11. März 2008, 10:08

Ergänzung zum How-To:
Der Eine oder Andere hat das Problem, dass die Verbindung nach kurzer Zeit beendet wird, in der Konsole erscheint folgende Fehlermeldung:
----------- Schnipp -------------

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--> Disconnecting at (Datum, Zeit)
--> The PPP daemon has died: Lack of LCP echo responses (exit code = 15)
--> man pppd explains pppd error codes in more detail.
--> I guess that's it for now, exiting
--> Provider is overloaded(often the case) or line problem .
--> The PPP daemon has died. (exit code = 15)
----------- Schnipp -------------

Das kann man wie folgt beheben:
Im Advanced Mode über "Applications" - "System" - "Administrator Tools" den roten File Manager öffnen, dann in das Verzeichnis /etc/ppp/ wechseln und die Datei "options" öffnen, in Zeile 227 (Ansicht - Zeilennummern anzeigen) den Wert des Eintrags "lcp-echo-failure" von 4 auf 0 setzen.
Jetzt sollten die Abbrüche ausbleiben.

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