USB Stick oder SDHC KArte?

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maxivenezuela
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USB Stick oder SDHC KArte?

Beitrag von maxivenezuela » Sonntag 28. Juni 2009, 21:18

Hey,

hab keine lust im Internet zu bestellen und keine Class-6 Speicher hier in der Umgebung gefunden, ist ein Toshiba 16gb USB stick mit 4,8 Schreib und 18,2Mbit lesespeed langsamer als so ne class-6 karte oder kann ich auch auf so einen jaunty installieren bei gleicher speed?
oder ist USB stick installieren sowieso ein fehler? will original xandros lassen wo es ist und mit grub normal hald jaunty booten von anderem datenträger, ich hoffe wenn ich arbeitsspeicher aufrüste läuft auch kde4 irgendwie annehmbar Oo wenn das kein irrglaube ist...

ach ja passt zwar ned hier ren aber google spuckt nix aus, wenn ich den atheros kernel installiere für jaunty über die zusatzrepos, muss ich dann hardwaretechnisch beim 701 noch irgendwas machen wie den prozessortakt anpassen oder so und geht mein wlan um den kernel zu installieren ohne ihn vorher runter zu laden? wobei kann ich ja notfalls mit xandros noch machen dann grub sollte des ja noch booten lassen hoffentlich oder irre ich mich da? und wenn ich mit UNetbootin in windows ne kubuntu jaunty live cd auf nen stick pfriemel, schafft das 701 damit zu starten oder gehts nur wenn ich installier, ooops tausend fragen die hier ned hingehören, naja wenns obere beantwortet ist fid ich den rest notfalls mit ausprobieren raus des xandros nervt langsam richtig....

greez
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Re: USB Stick oder SDHC KArte?

Beitrag von blackice » Sonntag 28. Juni 2009, 23:08

Class 6 bedeutet, dass in beide Richtungen (lesen/schreiben) jederzeit eine Mindestübertragungsrate von 6MB/s garantiert wird. Wenn deine Toshiba nur 4,8MB/s schreibend schafft, dann ist es keine Class-6-Karte.
Wenn du darauf ein OS installieren willst, dann würde ich dir zu einer Panasonic Gold, oder einer Sandisk Extreme raten. Die Karten wären Class 10 wenn es die Klasse geben würde. Eine Sandisk Ultra tut es vermutlich auch, bei Ubuntu mit KDE4 bin ich mir aber nicht ganz sicher.

Es gibt USB-Sticks die schneller sind, z.B. die alte Serie der Corsair Voyager GT's. Die aktuellen Modelle sind aber nicht mehr so schnell da die Flashchips getauscht wurden. Jedenfalls sind die neuen nicht s schnell wenn es darum geht ein OS davon zu starten.
Momentan ist wohl nur der OCZ ATV Turbo signifikant schneller als gute SDHC-Karten.

Was die CPU des 701 zu KDE4 sagt weiß ich nicht. Das Gelbe vom Ei ist es vermutlich nicht aber es wird schon noch gehen.
Um den Rest brauchst du dir wohl mit Jaunty keine Gedanken machen.
Was meinst du übrigens mit einem "Atheros-Kernel"? Meinst du das Kernelmodul für den Adapter?
Modell: EEE 901 - OS: wattOS beta1 (array.org-kernel)/Slax 6.0.7 (alsa 1.0.18a) - RAM: 2GB (MDT 667MHz) - Zubehör: Akku 8800mAh, SDHC-Card Sandisk UltraII plus USB 8GB

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Re: USB Stick oder SDHC KArte?

Beitrag von maxivenezuela » Montag 29. Juni 2009, 14:21

Danke für die infos...

Ok langsamer will ich nicht... also mus ich sehen wo ich so nen cclass-6 oder gar son panasonic oder sandisc wie du sagst hernehme oder doch im inet bestellen :(

Was ich mit dem KErnel meine, sorry der heisst array udn ned atheros kernel seh ich grad: gibt einen auf vielen ubuntu foren/wikis angepriesenen für das eee angepasste ubuntu kernel, und entsprechende repos dazu, auch für jaunty, ich würd mich ja ned drum scheren da es heisst es funzt alles, aber es heisst auch man müste den prozessortakt anpassen da der sonst dauernd auf vollast läuft was wohl lebenserwartungs und vorallem akkutechnisch ned gut ist...

Bei KDE4 würd ich natürlich sämtliche effekte etc killen und bisserl verschankern und so, ist mr schon klar dass ich mir desktopeffekte und andere so spässchen verknicken kann, sowas hasse ich aber im normalfall eh wenns mehr der optik als dem zweck dient, und ram aufrüsten will ich ja sowieso, ich hoffe hald das läuft dann halbwegs flüssig wenned muss ich opnbox pfuscherei anfangen und selber was basteln, vorgefertigte sachen wie wattOS und so hab ch angeschaut, begeistern mich garnicht mal davon abgesehen dass ich jaunty will wo es noch kaum sparversionen von gibt....

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Re: USB Stick oder SDHC KArte?

Beitrag von blackice » Montag 29. Juni 2009, 15:39

Class-6-Karten kriegst du im Blödmarkt. Sandisk oder Panasonic wird dort aber nicht geführt. Diese kriegst du nur im Computer/Foto-Fachgeschäft, wenn du nicht im Internet bestellen willst.

Mit dem Hardy-Kernel von array.org habe ich auf dem 901 gute Erfahrungen gemacht. Der Jaunty-Kernel von dort ist mir aber zu instabil (ACPI-Probleme). Er wird aber auch noch als "testing" bezeichnet. In Bezug auf Energieeffizienz kann ich keine Unterschiede zwischen Mainstream- und array.org-Kerneln erkennen. Auch die aktuellen Debian-Kernel aus Stable und dessen Backports können da mithalten.
Um einen anderen Kernel brauchst du dich nicht kümmern.

Wenn du eh nicht auf die Optik stehst, warum dann überhaupt Kubuntu? Nimm doch einfach Xubuntu. Xfce ist um einiges schlanker.
Noch schlanker geht es mit LXDE, entweder von der Alternate-CD oder du installierst Crunchbang und machst dann ein dist-upgrade auf Jaunty. Das hat nichts mit Pfuscherei zu tun, jedenfalls nicht mehr als der Rest von Ubuntu.;-)
Ob das dist-upgrade reibungslos funktioniert teste ich mal und melde mich dann, falls das eine Option für dich ist.
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Re: USB Stick oder SDHC KArte?

Beitrag von maxivenezuela » Montag 29. Juni 2009, 21:29

ich wohn in Ibza(innenstadt), blödmarkt wüsst ich hier keinen.. beim expert und beim computerladen wo ich geschaut hab und im fotoladen gabs keine class-6 karten, gibt aber natürlich noh einige läden zum nachsehen ich bin hald bei der hitze bisserl faul auch durch die stadt zu dackeln....

dist-upgrades bei ubuntu des hab ich von dapper bis hardy gemacht auf meinem dsktop der grad in ner kiste verstaubt lol, aber nach ner jaunty endlich mal neu installation machen lief das hald doch wieder winiges besser...


Gegen XFCE an und für sich hab ich nix, aber ich mag die Auswahl an Programmen ned, ich will hauptsächlich KDE weil ich für was bestimmtes Konqueror und oder Dolphin als Dateimanager brauche, weil ich Kmail als Email Programm mag, und paar andere kde anwendungen die ich einfachsehr gerne mag, und ausserdem weil ich an KDE sowas von gewöhnt bin wie der durchschnittsbürger an Wndows oder gar noch mehr als das...

Am liebsten würde ich ja minimal Installation von einer Alternate cd machen wie du sagst, ich bin der kommandozeile gewachsen und kann auch mit Openbx was basteln ganz eigen was mir am liebste wäre, da ich dann alles selber an proggies zusammen pfriemeln kann wie ich will, aber ich fürchte da ich als installationsmedium einen usb stick nehmen muss und den unter windows in einem internetafe erstellen, muss ich das komische windows programm nehmen das leider aternate cd ned unterstützt warum auch immer, und da sind wir dann wieder bei kubuntu jaunty komplett und da dann hinterher wieder alles löschen anfangen oder so um himmelswillen bei den ganzen abhängigkeiten und unfug wo ich eh ned alle einseh bei den ubuntu paketen...

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Re: USB Stick oder SDHC KArte?

Beitrag von blackice » Montag 29. Juni 2009, 22:23

Unetbootin frisst die Alternate-CD nicht und mit dem Internetzugang scheint es schwierig auszusehen. Das klingt kompliziert. Wie hättest du generell vor Software zu installieren? Kannst du mit deinem EEE ins Internet?

Vorschlag:
Du installierst irgendein Ubuntuderivat auf einen USB-Stick mit Unetbootin (dafür könnte sich Debris anbieten, denn es ist nur 185MB groß), installierst dort den usb-creator nach, der von Ubuntu als Alternative für Unetbootin ür die Alternate-CD angeboten wird und erzeugst damit deinen Alternate-Installationsstick. Mit diesem wiederum kannst du dann ein minimales System hochziehen.

Du brauchst dafür auch nur deine SD-Card und einen USB-Stick wenn du es geschickt anstellst. Kennst du die Türme von Hanoi? ;-)
Wenn du noch einen zweiten Stick hast wird die Sache einfacher.

Ich bin gerade an Crunchbang dran. Morgen um die Zeit habe ich das dist-upgrade entweder hinter mir oder es ist was schief gegangen.
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Re: USB Stick oder SDHC KArte?

Beitrag von maxivenezuela » Dienstag 30. Juni 2009, 16:23

das ist das nächste ich muss mit dem teil auf offenes wlan zugreifen können das ist das allerwichtigste,

wenn das mit jaunty sicher klappt, dann muss ich nur wissen welche pakete ich alle brauche zum minimal system dazu um in offenem wlan online zu kommen, ich würd eh irgendwie am liebsten die kde netzwerksachen wie den knetworkmanager und so gerne einfach in openbox nutzen da is ja nix dabei in der art und die kenn ich hald schon und ihre tücken, die frage ist ob und wie das funzt sowas hab ich noch nie probiert Oo :D

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Re: USB Stick oder SDHC KArte?

Beitrag von blackice » Dienstag 30. Juni 2009, 21:54

Ich bin nicht sicher, was du alles zum Verbinden mit einem WLAN brauchst. Ich denke net-tools (inklusive Abhängigkeiten) reicht aus. Wahrscheinlich ist auch dhcp3-client sehr sinnvoll. Mehr als ifconfig und dhclient brauchst du ja nicht zum Verbinden.
Ich vermute beide Pakete werden schon mit dem Grundsystem installiert, anders macht es meiner Meinung nach keinen Sinn.

Natürlich kannst du deine KDE-Apps auch unter Openbox starten, aber dann beraubst du dich des Vorteils eines schlanken WMs. Die Apps ziehen ja nahezu den ganzen KDE-Desktop als Abhängigkeit hinterher. Wenn du nicht auch die Anwendungen wechseln willst, kannst du fast genauso gut bei KDE bleiben.
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Re: USB Stick oder SDHC KArte?

Beitrag von maxivenezuela » Mittwoch 1. Juli 2009, 16:40

naja den ganzen kde desktop halte ih für übertrieben, aber hald mindstens die kdelibs und so der ganze qt mist hald etc Oo da hast schon recht des is evtl ned so die hammer idee, aud der anderen seite auf irgendwelche popelprogramme hab ich kein bock... jetzt wirds dann schwierig :D
Vieleicht besser bisserl sparen und Ordentlichen Laptop kaufen^^ Aber ich find had die Akkulaufzeit und die handliche grösse des E sooo geil und aussede gabs das teil umsonst also jetzt heissts auch was draus machen ;-)

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Re: USB Stick oder SDHC KArte?

Beitrag von blackice » Mittwoch 1. Juli 2009, 19:11

Ich habe gerade mal ein minimales Kubuntu von der Alternate-CD aufgesetzt und bisher nichts weiter installiert. df sagt, dass 631MB belegt sind.
dhclient und ifconfig sind dabei. WLAN sollte also kein Problem sein. Dann habe ich mal alle KDE-Applikationen die du hier genannt hast in einen apt-get-Aufruf geschmissen:
- 298 neu zu installierende Pakete
- 144MB Downloadvolumen
- 520MB werden nach der Installation belegt

Zum Vergleich die Installation des Pakets LXDE:
- 226 neue Pakete
- 63MB Download
- 263MB nach Installation

Danach hast du einen lauffähigen Desktop mit PCmanfm, Gpicview, Leafpad, LXTerminal und Xarchiver.
Für ein benutzbares System würde ich noch claws-mail, abiword, exaile, firefox, cheese, totem und gcalctool installieren:
- 245 Pakete
- 104MB Download
- 312 MB nach Installation

Dazu kommen vermutlich noch Plugins für Flash und diverse Audioformate die ich auf etwa 50MB schätzen würde. Hinterher hättest du ein benutzbares System für nicht mal 1,3GB.
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Re: USB Stick oder SDHC KArte?

Beitrag von maxivenezuela » Donnerstag 2. Juli 2009, 17:35

naja mit kde wärens aber auch nur 1,7gb dann des wär ja optimal... ich will aucch swap partition habe hald Oo, aber prinzipiell könnt icch ja 1gb swap 1,7gb system und noch gut 1gb für mich haben dann oder wie auf der originalen ssd ohne viel speed zu verlieren?

wie wahrscheinlich wäre denn dass der dumme ssd speicher mal abkratzt wenn man den recht viel benutzt?

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Re: USB Stick oder SDHC KArte?

Beitrag von blackice » Donnerstag 2. Juli 2009, 23:08

Dass dir die SSD kaputt geht weil dort auch der Swap liegt ist ziemlich unwahrscheinlich. Die Haltbarkeitsprobleme mit Flash-Speicher bestehen zwar, werden aber gern überschätzt.
Ich kenne nur einen Fall eines defekten Flash-Speichers aufgrund zu vieler Schreibzugriffe und das war ein MLC-USB-Stick der billigsten Sorte der 2 Jahre lang als "Systemplatte" für einen Fileserver herhalten musste.

Auf die Performance könnte sich das schon eher auswirken wenn neben den normalen Dateisystemzugriffen auch nicht Zugriffe auf die Swap-Partition auf der selben SSD erfolgen. Das muss ja dann alles durch den selben Controller.
Je nachdem wie viel RAM du hast wirst du den Swap aber meist nicht brauchen. Ich denke ab 1GB wird das der Fall sein, auch mit KDE 4.
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Re: USB Stick oder SDHC KArte?

Beitrag von maxivenezuela » Freitag 3. Juli 2009, 14:03

ja ds is klar aber fürn grösseren Arbeitsspeicher heissts erst mal sparen das dumme 701 hat ja nur 512mb standart :( aber wollte ich ja eh tauschen... wobei ich schon auch ne swap wollte Oo bin ih nspruchsvoll... muss ich also auf 1oder2gb ddr2-Speicher und nen Class.6 sdhc-Speicher welchen ich nebenbei auch erst noch finden muss hier sparen Oo... naja ok is ja ned so teuer, aber kann ich dann swap und home aufn class-6 macheen und system auf die ssd? des käm doch sicher der bootspeed, der haltbarkeit der ssd, und dem flüssigeren systemlauf entgegen oder?

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Re: USB Stick oder SDHC KArte?

Beitrag von blackice » Freitag 3. Juli 2009, 14:21

2GB Arbeitspeicher und eine ordentliche 4GB-Class-6-SDHC-Karte kriegst du zusammen für 50 Euro.

Den Swap kannst du dir mit 2GB RAM meiner Meinung nach ganz sparen. Ich habe keinen und war noch nie in der Situation welchen zu brauchen.
/home und System zu trennen halte ich für sinnvoll wenn du mehrere Datenträger nutzt. Auf die Geschwindigkeit wird sich das aber wohl nicht merklich auswirken. So viel wird von /home nicht gelesen. Wenn du den zusätzlichen Platz nicht brauchst und auf's Geld schauen musst, würde ich mir an deiner Stelle die SDHC-Karte sparen.

Für sinnvoller halte ich es da, /tmp und Teile von /var in ein tmpfs zu mounten, das reduziert die Schreibzugriffe und ist bei 2GB RAM kein Problem.

Auch das Formatieren mit ext2 statt ext3 wird dir ein paar Pluspunkte in Sachen Geschwindigkeit bringen.
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Re: USB Stick oder SDHC KArte?

Beitrag von maxivenezuela » Freitag 3. Juli 2009, 22:06

wie viel mhz sollte der ddr2 notebook-speicher eigentlich haben fürs 701er?

einfach 2gb ram kaufen und reinstecken hört sich gut an und die sd karte zu sparen vorallem weil die nie so schnell ist wie der ssd speicher würd passen, denn Speicherplatz brauche ich nicht wirklich, ich mags eh gern alle meine daten auf usb sticks und sd-karten zu haben^^

Ich hab nur angst vor nem ssd speicherdefekt iwie aber mal sehen....

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