Archlinux

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Lorag
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Re: Archlinux

Beitrag von Lorag » Donnerstag 5. Februar 2009, 09:49

blackice hat geschriebenCOLONXfce ist wobei hart an der Grenze? Ich habe es lange auf schwachen Systemen (CPU <500MHz) genutzt bevor ich Openbox entdeckt habe.
Ich finde es ja auch gut benutzbar, aber manchmal nicht so schnell und toll, wie es sein könnte. Allerdings deutlich besser als Gnome. Das einzige, wo ich wirklich finde, da könnte sich mal jemand ransetzen, ist, dass XFCE keine vernünftige Zwischenablage hat - das nervt zum Teil gewaltig.

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blackice
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Re: Archlinux

Beitrag von blackice » Donnerstag 5. Februar 2009, 10:54

Wenn du willst, dass etwas getan wird, dann mach es selbst!
Also ran an die Xfce-Zwischenablage! :-)

Hast du mal LXDE/Openbox oder Fluxbox ausprobiert? Wie es da mit der Zwischenablage aussieht weiß ich nicht, aber wenn dir Xfce noch zu fett ist, könnte es dir gefallen. LXDE unter Ubuntu macht auf ich einen runden ersten Eindruck.
Xubuntu (nach 6.10) als Beispiel für die Schlankheit von Xfce herzunehmen ist ihmo ohnehin eine Frechheit, falls deine Erfahrungen mit Xfce daher stammen.
Modell: EEE 901 - OS: wattOS beta1 (array.org-kernel)/Slax 6.0.7 (alsa 1.0.18a) - RAM: 2GB (MDT 667MHz) - Zubehör: Akku 8800mAh, SDHC-Card Sandisk UltraII plus USB 8GB

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Re: Archlinux

Beitrag von Lorag » Donnerstag 5. Februar 2009, 13:22

Ich hab schon ein paar mehr Distris mit XFCE ausgerüstet - unter anderem auch das weiter oben verlinkte Arch-image, um mal aufs Topic zurückzuzeigen ;)

Ich will mich auch nicht beschwert haben - wie gesagt, ist es für mich bei Weitem die beste Lösung. LXDE könnte mal sehr gut werden, ist es aber imo noch nicht.

Und nein, ich kann die Zwischenablage leider nicht selbst basteln - wobei ich die neueste XFCE-Version auch noch nicht angeschaut hab. Vielleicht ist es da ja viel besser. ;)

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Re: Archlinux

Beitrag von worf1155 » Freitag 6. Februar 2009, 13:55

Wenn man ein Linux ohne Frickelei haben will, sollte man sich Mandriva anschaffen. Es läuft sofort out of the Box und erkennt nahezu jedes Gerät. Am besten mit Gnome.
Andreas

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